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TechBase

In der TechBase finden Sie Erklärungen zu technischen Begriffen und Tuningteilen, Schalt- und Anschlusspläne sowie spezielle Produktdokumentationen.

Leichte Schwungscheibe
Domstreben
Stabilisatoren

Leichte Schwungscheiben

Die Schwungscheibe ist direkt mit der Kurbelwelle des Motors verbunden und gibt die Kraft über die Kupplungsscheibe an das Getriebe und die Räder weiter.
Wie sich das Gewicht (Masse) der Schwungschreibe nun auf die Beschleunigung auswirkt wird klar, wenn man sich vorstellt, dass man diese selbst mit einer Kurbel antreiben würde! Eine leichte Scheibe läßt sich mit gleichem Kraftaufwand schneller beschleunigen als eine schwere. Die maximale Drehzahl die man mit seiner Kraft erreichen kann, wenn man erstmal das Trägheitsmoment überwunden hat, wird sich zwar nicht merklich ändern, aber die Zeit zum Erreichen dieser ist geringer!

Schwungscheibe

Eine leichtere Schwungscheibe erlaubt dem Motor also schneller auf die gewünschte Drehzahl zu kommen. Zudem werden die Motorlager weniger belastet.

Die Schwungscheibe speichert aber auch Energie. Dies zeigt sich in der Zeit die die Scheibe beim Wegfall der Antriebskraft braucht um wieder zum Stillstand zu kommen. Und die Schwungscheibe überträgt die gesamte Kraft des Motors durch Reibung an der Kupplungsscheibe. Aus diesen Gründen darf die Masse nicht zu gering sein und das Material muß extrem belastbar sein.

Vom "Abdrehen" oder anderweitigem Erleichtern der serienmässigen Schwungscheibe ist deshalb dringend abzuraten. Das Material ist nicht dafür ausgelegt! Zudem kann es zu Unwucht kommen, welche die Motorlager extrem belastet und zu einem frühen Verschleissschaden führen kann, von den Folgen einer verzogenen oder gar gebrochenen Schwungscheibe ganz zu schweigen.

Leichte Schwungscheiben sind aus diesen Gründen aus hochwertigerem Material hergestellt und ihr Aufbau darauf angepasst. Zudem sind sie ausgewuchtet und entsprechen in ihren Abmessungen den Serienteilen.

Domstrebe

Domstreben

Domstreben sind starre Verbindungen zwischen den Federbeindomen und manchmal mit weiteren Karosseriepunkten. Ihre Aufgabe ist es die Verwindung (= in sich verdrehen) der Karosserie bei Kurvenfahrt zu vermindern. Bei besonders leistungsstarken Fahrzeugen kann eine Karosserieverwindung auch durch Extrembeschleunigung z.B. aus dem Stand entstehen. Dann wird die Fahrwerksgeometrie ungewollt verändert. Je Verwindungssteifer die Karosserie ist, desto direkter und präziser werden die Lenkbefehle umgesetzt und die Motorkraft übertragen. Der Fahrkomfort wird dadurch nicht vermindert.

Stabilisatoren

Stabilisatoren stellen eine Verbindung zwischen den zwei Federbeinen einer Achse dar. Bei Geradausfahrt haben sie keinerlei Auswirkung, da die Last auf beiden Seiten gleich ist. Bei Kurvenfahrt jedoch drückt der Stabilisator auf der kurvenäusseren Seite nach unten und belastet dieses Rad stärker während es die Feder entlastet. Gleichzeitig entlastet er auch das kurveninnere Rad und belastet dessen Feder. Dadurch wird die Wankneigung der Karosserie verringert, weil Federkraft von außen nach innen verteilt wird, allerdings zum Nachteil des kurvenäußeren Rades, das dadurch eher an die Grenzen seiner Seitenführungskraft kommt. Der Fahrkomfort wird dadurch nicht vermindert (im Gegensatz zur Verwendung von härteren Federn).

Stabilisator

Bei gleicher Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse und gleicher Bereifung kommt die Achse mit dem (stärkeren) Stabilisator schneller an die Grenze der übertragbaren Seitenführungskraft. Damit lassen sich für ausgeglichenes Kurvenverhalten nachteilige Voraussetzungen ausgleichen, z.B. die übliche ungleiche Gewichtsverteilung vorne/hinten oder ein im Verhältnis zur Fahrzeugbreite hoher Aufbau. Auch kann die Umrüstung auf Breitreifen einen (stärkeren) Stabilisator erfordern, um ein Kippen des Fahrzeugs durch die höheren Seitenführungskräfte zu verhindern.

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